Gestern Abend bei WDR3 Resonanzen:
Grimm oder Die Hypermedialität des Papiers
Eine schwere Publikation mit rund 160 festen Seiten, eingebunden in dickem matt-schwarzen Karton - so präsentiert sich “Grimm”, Band I einer neuen Reihe, seit Januar auf dem Markt . Thematisch angesiedelt zwischen Popkultur, Kunst, Politik und Prosa kann die handnumerierte Veröffentlichung als Kontrapunkt zur Oberflächlichkeit und Beliebigkeit in der Magazinlandschaft gesehen werden. Ein Gespräch mit dem “Grimm“-Herausgeber Lars Brinkmann

P.S.: Diese aktuelle, erste Ausgabe liegt schon seit Tagen noch eingeschweißt vor mir. Ich brauche noch etwas Zeit um nach dem Auspacken auch Zeit zu haben. Was gerade nicht der Fall. Aber empfehlen kann und werde ich den Kauf dieser Publikation schon jetzt. Bedingungslos. Auch dir!




