Believe it or not, this is a plan of action - I shower naked.
This is a Berlin, Germany based Tumblelog by Uwe Viehmann.
Mostly written in 'modest' english but sometimes also very deutsch.
Gesundheit!
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Feel free to recommend me. Hanx!
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Released 20 years ago today. All hail
happy birthday, gerhard richter!
1. FC Köln’s 5-0 win against St. Pauli on the last matchday of the 1977/78 season meant that they were crowned champions, breaking the Bayern...
Meet Raul.
Raul is the doorman at the hotel I stayed at in New York. One morning, I walk out of the door and he sees my SoundCloud jacket. He asks...
A beginners guide to HTML and CSS via @SmashingMag (edit: By Code Academy instructor Shay Howe, HT codeacademy.org)
Internet Meme Movie Posters by Stefan Van Zoggel
You remember the memes, as they were mercilessly hammered into your head with a rusty pike, but...
Looks like Berlin startup Roomsurfer is slowly heating up. Expect this to be meaningful. The service is a mix between Airbnb and Couchsurfing – just in case you like to draw stupid comparisons - with a magical social twist aka »The social way to go«.
The good thing right now: Roomsurfer are giving away a 20€ Ikea voucher for everyone registering as a potential host! Do it, like: now. Here is all the information needed.

But to be honest: I’m a little biased as I’ve been helping out these guys - a few month ago - with developing the product, its usability and design (praise goes to Mighty Jan & Goldener Westen!). But hey, in the end that’s just one more reason to expect something good, right? Haha. Let’s hope and see … it’ll be the way the »magic« works, that will decide about success or nice try. Or world domination, in the segment of how people will travel the social way in the future. I’ll keep my fingers crossed, while the developers and mathemagicians are doing their part of the job.
The pictures every Berlin tourist takes when visiting The Wall close to Oberbaumbrücke walking back to Kreuzberg. A few days ago: I did too, while sitting on the beautiful rooftop of Diffferent agency.
Amen is now accepting emails for early access
Do it. You’ll like it. No: love it. And this is a promise. (Mr Kutcher already amened the Berlin based startup.)
Here is what the good people of Amen are saying, just in case you are wondering what Amen is, does or will do.
Tired of mediocrity? Amen is about making strong statements and ultimately about making sense of the world. People have called it “Strangely Addictive”, “Pop-Cultural Engineering” or even “Better than Porn”. Sorry, we can’t tell you more at this point but we gladly will if you apply for a position. Currently we are in private Beta and will be rolling out on different platforms over the course of the year.
So… this really wasn’t any help? Go, sign-up and form your own opinion.

Hier der Originalwortlaut der PM:
The Notwist müssen Teilnahme am 20 Jahre City Slang Wochenende absagen.
Soeben erreichte uns die erschütternde Nachricht, dass The Notwist wegen einer heftigen Knieverletzung von Michael Acher leider nicht morgen abend im Admiralspalast wie geplant ihr Album Neon Golden aufführen können werden. Ein Statement der Band finden Sie weiter unten.
Der einzige Trost: wir konnten sofort einen Ersatztermin einrichten. Das heißt, jetzt kommt das Wichtigste: Das Programm des morgigen Abends wird leider in zwei Teilen stattfinden müssen.
19.11.2010 Berlin Admiralspalast: Get Well Soon + Calexico spielen „Feast Of Wire“
27.01.2011 Berlin Huxleys: The Notwist spielen „Neon Golden“
WICHTIG: die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die Eintrittskarte für morgen abend legitimiert zum Eintritt am 27. Januar im Huxleys. Also BITTE die Karten nicht wegwerfen.
Wir werden Listen im Admiralspalast auslegen, in die sich alle Besucher bitte eintragen, bzw. im Internet eine Webseite einrichten, wo das Gleiche geschehen muss. Der garantierte Eintritt zum Huxleys erfolgt also nur über die Eintragung in eine dieser Listen, sowie mit dem Original Ticket in der Hand. Hier die Webadresse:
www.cityslang.com/notwisthuxleys
Natürlich besteht für Ticketinhaber auch die Möglichkeit der Rückgabe des Tickets an den jeweiligen VVK-Stellen.
Und hier die bedrückte Stellungnahme der Band:
Wegen einer akuten Knieverletzung mit dringender Operation vom Micha Acher müssen wir leider unsere Beteiligung beim City Slang Festival am Freitag 19.11. absagen. Dies tut uns ungeheuer Leid. Es wäre uns eine große Ehre und Freude gewesen, mit den anderen geladenen Bands in diesem Rahmen auftreten zu dürfen und uns dadurch bei City Slang für die vielen Mühen zu bedanken. Darüber hinaus bedauern wir es sehr, dem Publikum nicht den versprochenen Abend bieten zu können. Wir hoffen jedoch durch einen Ersatztermin am 27.01.2011 Im Huxleys die Unannehmlichkeiten etwas entschuldigen zu können.
Wir wünschen CitySlang interessante nächste 20 Jahre und den Besuchern ein schönes Konzertwochenende. Für evtl. Fragen aber auch Ärger stehen wir zur Verfügung unter info@notwist.com
vielen Dank für Euer Verständnis
the Notwist
Das Ganze tut uns natürlich unendlich leid und wir hoffen nicht nur, dass Micha Acher bald wieder auf dem Wege der Besserung ist. Wir hoffen auch auf die Loyalität, sowie das Verständnis der Fans von The Notwist und Calexico sowie Get Well Soon. Auf dass wir trotz allem morgen Abend schon mal den Part Eins eines rauschenden Festes erleben dürfen.
Herzlichen Gruß aus dem Hause City Slang. Bei Fragen und Informationen: notwisthuxleys@cityslang.com
—-
Gute Besserung! (Sehe ich mein 107. Konzert - haha, kein Witz - von ihnen eben in 2011.
Yesterday, something very very big mumbled my name in the middle of the Berlin night. (Somewhere around here.)
Endlich: Seit Wochen schiebe ich es vor mir her, aber heute ist es so weit. Ich muss ihm hudligen. Es huldigen. Das Ding. Jenes Ding, das nach meiner Desire (gemeint ist mein aktuelles Taschensmarttelefonsupersuperandroidding von HTC) und dem neuen Milchschäumer mit Abtropfständer von caso für 3,99€ (jaja, nobel geht die Welt zugrunde!), das beste Stück Gebrauchsgegenstand ist, welches mir in 2010 untergekommen ist: der Fahrkartenautomat neuester Generation der S Bahn Berlin am Ostkreuz (hinter diesem Link versteckt sich ein Blogtipp für alle, die den Umbau nachvollziehen wollen - das sind ja sicher mehrere Abertausend unter euch!).
Während Fashion-Blogger aus Mitte ja lieber freiwillig bei kik einkaufen würden, statt den ÖPN zu nutzen, man im Prenzlauer Berg sicher ganz wunderbar mit dem Volvo Kombi reist, die Cool Kids aus Kreuzkölln in der Mehrzahl sowieso noch nie Geld in ein solches Gerät eingeworfen haben, bin ich extremer Fan des grundsätzlich wirklich überdurchschnittlichen Verbindungsangebots des Öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin. Fakt. Besucht mal den Rest der Republik, bevor ihr euch beschwert.
Aber wie überall nagt der Zahn der Zeit nicht nur an den S-Bahnen selbst, sondern auch an der restlichen Infrastruktur. An Fahrkartenautomaten besonders gerne,wie mir scheint. Nomnomnom.
Wenn man also ein Ticket braucht (und das braucht man tagsüber eindeutig, je nach Strecke, es wird nämlich kontrolliert wie Hölle), das auch noch schnell eventuell, und es ist gerade keiner dieser praktischen Fahrkarteneinsammlwiederverkäufer da, die einem eine Zeitkarte schon mal deutlich billiger anbieten und man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann (gute Tat, Geld sparen), dann steht man oft vor Geräten, die laaangsam sind, fehlerhaft, gerade keine Scheine annehmen, Plastikkarten nicht unterstützen und überhaupt… Damit ist jetzt Schluss. Am Ostkreuz zumindest.
Kommen der Reisenden von Richtung Sonntagstraße, gehen nicht rauf zu Ost-West-Verbindung, sondern an der Treppe und Wurstbude vorbei in Richtung Ringbahn, dann steht er da, gleich rechts, das neueste Modell, der Terminator unter den Reisepapiere-für-Geld-Bedruckern. In seiner ganzen Pracht. Der Automat mit der Inventarnummer B 89512.
Aber über das, was dieses Gerät ausmacht, kann man leider nicht tatsächlich schreiben, ich jedenfalls nicht, man muss es erfahren, so wie es erfahren habe. Es ist, einfach gesagt, wie das erste Mal einen Mac anfassen und benutzen, wenn man jahrelang Windows 95 benutzt hat. Wie ein Leihwagen nigelnagelneuester Bauart, wenn man 20 Jahre lang Ente gefahren ist. Wie beim Burgermeister speisen statt im Goldenen-M-“Restaurant”. Wie Sopranos gucken, anstatt Lindenstraße. Wie… ihr wisst wie.
Die Geschwindigkeit nach Berühren des Touchscreens: ein Traum. Das Geld fällt sanft, bestimmt und ultraschnell in den dafür vorgesehenen Schlitz. Es gibt eine Vorrichtung zum Abstellen der Tasche, der Druck geschieht blitzschnell, alles ganz sanft, flüsterleise, aber bestimmt. Geldscheine werden anstandslos eingezogen, elektronische Transaktionen geschehen wie von Geisterhand ausgeführt in Millisekunden. Abgerechnet wurde bisher immer korrekt. Es ist so wunderwunderschön. Der neue Automat, mein neuer Freund. Mein Gucci für den Alltag. Das Alltags-Bang & Olufsen des kleinen Mannes kurz vor Dunkeldeutschland. (Meine miesen Bilder, die ich gerade auf dem Taschentelefon wiedergefunden habe und deshalb dies hier aufschreiben musste, bitte ich zu entschuldigen. Nochmal losziehen und vernünftig mache, nein, sooo begeistert bin ich nun auch wieder nicht.)
(Und: ok, ok, hier könnten auch ein paar mehr Fakten steht, alles viel schöner, schlauer und produktdesigniger, mehr als nur ein Schwall aus der Erinnerung. Denn: Die Kiste steht da schon seit Wochenmonaten, aber immerhin nicht Jahren, und seit mindestens genauso vielen Wochenmonaten fahre ich natürlich vor allem eines: Fahrrad. Aber… ich hatte gerade wenigstens etwas Zeit und das Ding, das es verdient hätte auch einen echten Namen zu tragen wie Desire, Chantal, Friedhelm oder Adalbert, hat es sowas von verdient. Es ist der Zweiäugige unter den Blinden der Berliner S-Bahn-Fahrkartenautomaten!)
Schamloses Copy & Paste aus dem Facebook-Veranstaltungseintrag, es gibt dieser Nachricht sowieso nichts hinzuzufügen. Außer: Pflicht. Here we go…

Das Berliner Label CITY SLANG feiert im November in angemessener Weise seinen 20. Geburtstag. Was würde da besser passen, als ein wahnwitziges Konzert im schönsten, pompösesten Venue der Stadt? Nüscht! Deshalb werden an drei (!) Abenden, im tollen Ambiente des Admiralspalastes, einige der wichtigsten Bands der Labelgeschichte, sowie einige Bands jüngeren Datums ein feudales Fest feiern: Im Gepäck die tollsten musikalischen Momente der letzten 20 Jahre …
FREITAG 19.11.2010 - THE NOTWIST spielen ihren Klassiker NEON GOLDEN! CALEXICO halten mit FEAST OF WIRE dagegen und das alles an EINEM ABEND und die Überflieger GET WELL SOON sind auch noch mit dabei!
SAMSTAG 20.11.2010 - MENOMENA spielen die erste richtige Berlin Show seit Jahren. TORTOISE kommen für ein exklusives Set mit Stücken der ersten drei Alben (CITY SLANG PHASE) nach BERLIN, und hoffentlich werden sie rechtzeitig fertig, denn JOHN MCENTIRE muss ja dann noch bei BROKEN SOCIAL SCENE den epischen Gitarrenwahn mit unterstützen.
SONNTAG 21.11.2010 - Neu im Hause City Slang: ALEXI MURDOCH, darf eröffnen, für das historische Gipfeltreffen: YO LA TENGO ebenfalls mit exklusivem CITY SLANG Set, sowie – und das ist sicherlich einer der HÖHEPUNKTE überhaupt – LAMBCHOP, die das beste Sonntagabend Album der Welt spielen werden: IS A WOMAN.
Präsentiert wird das Ganze von ROLLING STONE und RADIO EINS, mit freundlicher Unterstützung von BERLIN BRANDS.
Mit der geschichtsträchtigen Zusammenarbeit der beiden Berliner Veranstaltungs-Häuser TRINITY und LOFT ist sichergestellt, dass auch organisatorisch alles wie am Schnürchen läuft.
Lineup 20 Jahre CITY SLANG:
19.11.2010
Get Well Soon
The Notwist (spielen Neon Golden)
Calexico (spielen Feast Of Wire)
20.11. 2010
Menomena
Tortoise (spielen Stücke der ersten drei Alben)
Broken Social Scene
21.11.2010
Alexi Murdoch
Yo La Tengo (spielen in einer Uberraschungsbesetzung „a City Slang-centric set“)
Lambchop (spielen Is A Woman)
Tickets, etc.
City maps in the style of 1980s video games
This web map was created using a custom rendering engine, with help from several excellent open source software and data packages. The underlying geometry for map features such as roads & parks comes from OpenStreetMap, © by contributors, CC-BY-SA. The snazzy pixel fonts are by the artist Miffies (some have been modified). The map graphics are assembled in Python: for each 16x16 pixel tile, a series of spatial tests are performed via SQL/PostGIS. Based on the results (what’s here: a road, a park, a lake?), the appropriate bitmap tile is selected. The bitmaps are then tesselated into larger 256x256 pixel tiles, and served to your browser.
The 8-Bit Cities project, which started with 8-Bit NYC, is an attempt to make the city feel foreign yet familiar, smashing together two culturally common models of space: the lo-fi overhead world maps of 1980s role-playing and adventure games, and the geographically accurate data that drives today’s web maps and GPS navigation. I hope to evoke the same urge for exploration, abstract sense of scale, and perhaps most importantly unbounded excitement that many of us remember experiencing on the Nintendo Entertainment System, the Commodore 64, or any other number of 8-bit microcomputers. Maps offer us visual architectures of the world, encouraging us to think about and interact with space in particularly constrained ways. Take some time to think about your surroundings a little differently. Set out on a quest. Be an adventurer.
Submit your topics and sessions for all2gethernow camp… ehm, now!

The all2gethernow camp is the opening act of the Berlin Music Week on 6 and 7 September 2010 (Monday and Tuesday) in the Kulturbrauerei Berlin. Building on the positive experience of the a2n camp last year1, the camp will offer room for your topics and conversations. While we will also curate and invite several sessions during the camp, we have lots of space reserved for issues on your agenda.
You can submit your topic and session proposals for the all2gethernow camp to camp@a-2-n.com until 08 July 2010.
Cool flickr album of graphic recordings/viznotes dealing with Soundcloud founder Eric Wahlforss and Bootstrapping done by Anna Lena Schiller.

“Viele Kultureinrichtungen werden vom Land Berlin hoch subventioniert. An der Spitze der staatlichen Subventionen pro Ticket liegt direkt hinter der Staatsoper (186,10 Euro Zuschußbedarf für jeden zahlenden Besucher) die Volksbühne mit einem Zuschuß von 184 Euro pro Ticket. Die sogenannte „Musikbühne“ der Berliner Volksbühne, kuratiert von einem Tourneeveranstalter, sorgt mit Konzerten wie Femi Kuti, Get Well Soon, Rufus Wainwright, Charlotte Gainsbourg oder Daniel Lanois, die jeder freie Konzertveranstalter in der Stadt mit Gewinn durchführen könnte, dafür, daß die freie Konzertszene eingeschränkt wird, daß die freien Konzertveranstalter der Stadt, die mit ihren Steuerzahlungen die gigantischen Subventionen von 184 Euro pro Volksbühnen-Ticket überhaupt erst ermöglichen, einen geschäftlichen Nachteil haben. Völlig durchgeknallt, völlig gaga. Das Subsidiaritätsprinzip wird hier ad absurdum geführt und mit Füßen getreten für eine kommerzielle (Neu-)Ausrichtung einer staatlichen Kulturinstitution. Pervers.”
(aus dem Pressenewsletter der Konzertagentur Berthold Seliger, der in Kürze auch hier unter News öffentlich gemacht sein sollte)
Bild via: wikipedia.org/Volksbühne_Berlin
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