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    Kleiner Programmtipp: Too much future - Punk in der DDR - Do 22.10.09 23:20 - Erstausstrahlung von Carsten Fiebeler & Michael Boehlke / Deutschland 2007 

“Die Idee zu “too much future”, einem Dokumentarfilm über Punk in der DDR, ergab sich zwangsläufig. Zum einen waren wir Teil der DDR-Punkszene, zum anderen gab es bis dahin nichts im Kino-Format, was diese/unsere Geschichte authentisch wiedergegeben hätte. Die einschlägigen Werke zum Thema blieben uns nicht verborgen und hinterließen ihre Wirkung. Die Punkszene z.B. New Yorks war sicher grundverschieden von der Ostberlins. Doch in der subkulturellen Szene Ostberlins Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre fanden sich Verwirrungen und Dramen, die ebenso auf gebrochene Biografien hinausliefen wie überall dort, wo junge Leute einen absoluten Weg wählen. In allen Filmen und Büchern zum Thema Punk in Westeuropa, wie auch Westdeutschlands, bleibt die Geschichte von Punk in Ostdeutschland im Dunkeln und somit Subkultur. Diesen Mangel nahmen wir persönlich. Auf die allgemeine Unwissenheit zum Thema Punk in der DDR wollten wir reagieren. Daraus resultierte nun ein Tatendrang, dessen Ursache in einem Unwillen gegenüber diesem Desinteresse lag. Neben anderen Veröffentlichungen gab es 2005 in Berlin eine umfangreiche Ausstellung, die dem Film “ostPUNK!/too much future” vorausging.” (weiterlesen und mehr Infos unter: www.ostpunk.de)

    Kleiner Programmtipp:
    Too much future - Punk in der DDR - Do 22.10.09 23:20 - Erstausstrahlung

    von Carsten Fiebeler & Michael Boehlke / Deutschland 2007

    “Die Idee zu “too much future”, einem Dokumentarfilm über Punk in der DDR, ergab sich zwangsläufig. Zum einen waren wir Teil der DDR-Punkszene, zum anderen gab es bis dahin nichts im Kino-Format, was diese/unsere Geschichte authentisch wiedergegeben hätte. Die einschlägigen Werke zum Thema blieben uns nicht verborgen und hinterließen ihre Wirkung.
    Die Punkszene z.B. New Yorks war sicher grundverschieden von der Ostberlins. Doch in der subkulturellen Szene Ostberlins Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre fanden sich Verwirrungen und Dramen, die ebenso auf gebrochene Biografien hinausliefen wie überall dort, wo junge Leute einen absoluten Weg wählen. In allen Filmen und Büchern zum Thema Punk in Westeuropa, wie auch Westdeutschlands, bleibt die Geschichte von Punk in Ostdeutschland im Dunkeln und somit Subkultur. Diesen Mangel nahmen wir persönlich. Auf die allgemeine Unwissenheit zum Thema Punk in der DDR wollten wir reagieren. Daraus resultierte nun ein Tatendrang, dessen Ursache in einem Unwillen gegenüber diesem Desinteresse lag. Neben anderen Veröffentlichungen gab es 2005 in Berlin eine umfangreiche Ausstellung, die dem Film “ostPUNK!/too much future” vorausging.” (weiterlesen und mehr Infos unter: www.ostpunk.de)

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